PRESSEMITTEILUNG: JSP und GENERAL-INDUSTRIES DEUTSCHLAND verstärken Recycling-Partnerschaft

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PRESSEMITTEILUNG: JSP UND GENERAL-INDUSTRIES DEUTSCHLAND
VERSTÄRKEN RECYCLING-PARTNERSCHAFT
Der Hersteller von Kunststoffschaumstoffen JSP (Tokio, Japan) erwirbt einen Anteil an dem
führenden europäischen EPP-Recyclingunternehmen General-Industries Deutschland GmbH
(Kassel, Deutschland) / Die Investition sichert den Marktzugang zu hochwertigen Rezyklaten
und steht im Einklang mit der Vision2027 und der Nachhaltigkeitsstrategie der Gruppe.
Am 16. Januar 2024 erwarb die JSP International GmbH & Co KG (Düsseldorf, Deutschland),
eine konsolidierte Tochtergesellschaft der JSP Corporation (Tokio, Japan; www.jsp.com),
einen Anteil von 30 % am Schaumstoff-Recyclinggeschäft (EPP / EPE) der General-Industries
Deutschland GmbH (Kassel, Deutschland; www.general-industries.de). Im Vorfeld dieser
Transaktion gliederte GID sein Nicht-Schaumstoffgeschäft in die General-Industries Polymere
GmbH (Kassel, Deutschland) aus.
„Durch die Beteiligung an GID sichert sich JSP einen langfristigen Marktzugang zu
hochwertigen Regranulaten/Rezyklaten“, sagt Masakazu Sakaguchi, Präsident & CEO
Europe, Middle East & Africa von JSP.
JSP und GID sind bereits 2019 eine strategische Partnerschaft eingegangen, um PP-
Regranulate mit Rezyklatanteil für die Herstellung von expandierten PP-Beads unter dem
JSP-Markennamen ARPRO RE zu entwickeln.
GID sammelt, sortiert, verdichtet und regranuliert seit über 25 Jahren EPP / EPE-Abfälle aus
Verpackungen und Produktionsabfällen von Verarbeitern in ganz Europa. Kernkompetenz ist
das dezentrale Kompaktieren mit 25 Kompaktoren und die zentrale Regranulierung am
Produktionsstandort Eschwege. Zu den Kunden von PP Regranulaten gehören
Rohstoffhersteller, Compoundeure und Verarbeiter / Spritzgusshersteller.
„Wir freuen uns darauf, das Schaumstoffrecycling und die Entwicklung hochwertiger
Recyclinggranulate gemeinsam mit unserem bevorzugten Partner JSP in den kommenden
Jahren voranzutreiben“, sagt GID-Geschäftsführer Matthias Henning. Die GID wird das
europäische Rücknahmesystem für EOL-EPP und andere Polyolefin-Schaumstoffe weiter
ausbauen.
Im Rahmen der Transaktion erhält JSP den Marktzugang zu Sekundärrohstoffen, ein
umfassendes Netzwerk im Kunststoffrecycling und Know-how in der Verarbeitung von
sekundären Rohstoffen. Der Standort in Kassel & Eschwege bleibt erhalten und Matthias
Henning wird weiterhin als Geschäftsführer tätig sein.