Markus

„Ich mache es hier so, wie ich gern als Arbeitnehmer behandelt werden möchte“

Seit August 2020 ist Markus bei der General Industries Deutschland GmbH beschäftigt – davor war er selbstständig, denn Angestellter war er nie gern. Warum er sich nicht mehr vorstellen kann General Industries zu verlassen, erzählt er in seiner Story!

Abwechslungsreiche Aufgaben und Improvisation

Angefangen als stellvertretender Betriebsleiter hat er die ersten Umbauten am Standort Eschwege organisiert, das große Lager aufgeräumt und den Betrieb ausgebaut.

„Hat mir auch Spaß gemacht das Alles“, sagt er heute. „Dann kamen die ersten Pressen und ich habe mich damit mehr befasst und mich darum gekümmert, dass diese EU-weit aufgestellt werden.“

Schulungen habe er durchgeführt, sowohl auf Deutsch als auch Englisch – dabei konnte er auch die einen oder anderen guten Kontakte knüpfen und manchmal durfte ein Urlaub auch mit Geschäftsreisen verbunden werden. Improvisieren ging auch immer gut: Bei einer Schulung in Frankreich hat man sich einfach einen Internet-Übersetzer geschnappt und sich mit Mimik und Gestik verständigt. 😊

„Es ist nicht nur ein Job – es ist mein Betrieb“

Was er besonders schätzt, ist das ihm gegenüber geschenkte Vertrauen seitens der Geschäftsführung.

„Ich hatte hier immer Freiheiten gehabt und wurde unterstützt, solange es funktioniert. Wenn ich bedenke, dass ich anfangs fremd war und wo ich jetzt stehe, das hätte ich mir nicht träumen können.“ Was ihm als Betriebsleiter wichtig ist, dass er alle Arbeiten seines Betriebes kennt und bis jetzt mit anpackt. „Es gab manchmal Zeiten, da hatten wir keine Leute.“ Vom Maschinen bedienen, Gabelstapler fahren bis hin zum Platz und Lager aufräumen muss dann gekonnt sein.

Das Beste Lob, was er von dem Geschäftsführer bekam, war: „’Es ist nicht Ihre Firma, aber Sie arbeiten so als wäre es Ihre.’“ Das macht Markus stolz, denn er hat so einiges auf die Beine gebracht und ein Team aufgestellt, was zusammenhält.

Sein Erfolgsrezept für eine gute Führung?

„Ich mache es hier so, wie ich gern als Arbeiter behandelt werden möchte.“

Auch können seine Mitarbeiter über alles mit ihm sprechen – selbst wenn es etwas Persönliches ist, was sie beschäftigt. Verständnis und Humor gehören ebenso zum guten Teamgeist – wo jedes Mitglied komplett unterschiedlich ist.

Wohin genau es als nächstes geht, weiß Markus nicht. Auf jeden Fall nach vorne, den Betrieb größer machen und das Wichtigste dabei ist: „Man lernt nie aus.“

Danke Markus!

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